Die SEIS - seit über 50 Jahren erfolgreich unterwegs

Logo der SEIS am Gebäude der Schule an der Vogelsangstrasse 12 in Basel

Die SEIS ist eine zweisprachige Primarschule, die sowohl von den italienischen als auch von den schweizerischen Behörden anerkannt ist. Sie wurde 1964 als S.E.I.S. «Sandro Pertini» gegründet. Die Lernziele entsprechen den offiziellen italienischen und schweizerischen Programmen. Das ermöglicht den Kindern, welche die SEIS besucht haben, den direkten Einstieg und die Fortsetzung ihrer Schullaufbahn sowohl im schweizerischen als auch im italienischen Schulsystem.

Wir sind stolz darauf, dass wir Ihre Kinder in ihrem Schulalltag begleiten dürfen und tun dies stets verantwortungsbewusst. Die SEIS bietet Ihren Kindern eine familiäre, vertrauensvolle und authentische zweisprachige Umgebung, in der gleichzeitig die italienische Kultur gelebt und gepflegt wird.

Im Laufe der Jahre haben sich die Organisation und der Unterricht an der SEIS verändert. Weil wir uns ständig erneuern, sind wir optimal vorbereitet, Ihr Kind bestmöglich zu betreuen.


Die SEIS von 2005 bis heute


Den grössten Wandel hat die SEIS von 2005 bis heute durchgemacht. Italien und die Schweiz haben in dieser Zeit nach und nach ihre wirtschaftliche Unterstützung eingestellt. Dies hat den didaktischen Fortschritt aber nicht beeinträchtigt, wie etwa die Einführung des mobilen Informatik-Klassenzimmers oder die kontinuierliche Renovation der Gebäude zeigen.


2018 fusionierte die langjährige Trägerschaft der SEIS, die Stiftung für berufliche Weiterbildung und Schulhilfe FOPRAS in Basel, mit der Stiftung ECAP mit Sitz in Zürich. ECAP ist eine der grössten Organisationen für Erwachsenenbildung der Schweiz. Seither wird die SEIS von der ECAP Basel geführt, die auch das gesamte Personal übernommen hat.


Die SEIS in der zweiten Hälfte der 90er Jahre bis 2004


In diesen Jahren intensiviert sich das Verhältnis der SEIS zur öffentlichen Schweizer Schule. Die SEIS verändert sich zusammen mit ihrem Umfeld: Viele Eltern wählen die SEIS für ihre Kinder nicht mehr aufgrund ihrer Absicht, nach Italien zurückzukehren, sondern weil sie wünschen, dass sich ihre Kinder immer mehr in die Schweizer Gesellschaft integrieren. Der erste Schritt dazu ist eine Schule, die dem lokalen Schulsystem verbunden ist – also die SEIS.


Die SEIS von ihren Anfängen bis zur ersten Hälfte der 90er Jahre


Mitte der 60er Jahre wird auf Wunsch des italienischen Generalkonsulats eine italienisch-schweizerische Schule ins Leben gerufen. Es ist eine Zeit, in der ein grosser Teil der italienischen Einwanderer davon träumt, wieder in die Heimat zurückzukehren, nachdem sie etwas Geld zur Seite legen konnten. Unter diesem Blickwinkel vertrauen viele Familien ihre Kinder einer Schule an, die wie eine italienische Schule organisiert ist und ihre Schüler auf einen Übertritt in das Schulsystem der Heimat vorbereitet.


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